Schwieriges Publikum? Mit dieser einfachen Methode überzeugen Sie trotzdem!

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Mich erreichte dieser Notruf: „Herr Lamprecht, unser Publikum ist schwierig und sehr heterogen zusammengesetzt. Wir wissen nicht, wie wir unsere Vertriebspräsentation anlegen müssen, um alle Zuschauer richtig anzusprechen. Die letzte Präsentation haben wir deswegen leider vergeigt, da ging es um ein richtig großes Projekt…“

Der Anrufer in Not buchte einen Präsentationsworkshop für sich und sein Vertriebsteam. Meine Aufgabe: Die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, sich optimal auf ihr Publikum vorzubereiten und die Präsentation entsprechend zu konzipieren und zu gestalten, damit alle Zuschauergruppen adäquat angesprochen werden. Natürlich mit dem Ziel, in der Folge den Abschluss zu machen.

Und ich wusste auch schon genau, mit welcher Methode ich die Teilnehmer dazu bringen würde, sich eingehend mit ihrem Publikum auseinanderzusetzen: Mit Personas für Präsentationen! >>> Weiterlesen →

Präsentationsdesign: Verständlich präsentieren? Ja, mit dem richtigen Code!

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Da stehen Sie nun und präsentieren. Sie sind gut vorbereitet und absolut sattelfest im Thema. Ihre PowerPoint-Folien sehen professionell aus und sind sogar plakativ gestaltet (und nicht so überladen wie sonst). Doch Ihre Zuschauer stellen viele Verständnisfragen und zeigen sich manchmal sogar irritiert.

Was ist bloß schief gegangen?

Möglicherweise sind Ihre Folien falsch codiert und nicht verständlich. Deshalb scheitert das Publikum daran, die Inhalte zu entschlüsseln. Oder es hat Schwierigkeiten, die Aussagen richtig einzuordnen. Im schlimmsten Fall kommen beim Zuschauer sogar ganz andere Botschaften an als die, die Sie eigentlich rüberbringen wollen.

Anhand von drei Beispielen zeige ich Ihnen, wie Sie mit dem richtigen Code Ihre PowerPoint-Folien optimal gestalten und verständlich präsentieren. >>> Weiterlesen →

Prezi oder PowerPoint? Welches Präsentationstool ist besser?

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Sie haben es bestimmt schon gehört: Das Präsentationsprogramm Prezi, seit 2009 auf dem Markt, gilt als „PowerPoint-Killer“.

Doch stimmt das?

In diesem Beitrag vergleiche ich die beiden Werkzeuge aus meiner Sicht als Präsentationsberater miteinander. Und ganz nebenbei räume ich mit Halbwahrheiten auf, die sich um PowerPoint und Prezi ranken. >>> Weiterlesen →

PowerPoint: Standardformat 4:3 oder Breitbild 16:9? Fünf Beispiele zeigen, wann welches Folienformat das beste ist

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Vor ein paar Tagen wurde ich via Twitter gefragt, welches Seitenverhältnis für PowerPoint-Folien zu empfehlen sei: Das Standardformat 4:3 oder das moderne Breitbildformat 16:9? Diese Frage begegnet mir häufiger und ich beantworte sie meist mit einem entschiedenen „Das kommt ganz darauf an!“
Im Ernst: Eine immer gültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Entscheidend sind die räumlichen und technischen Rahmenbedingungen, unter denen Sie präsentieren werden. Manchmal bestimmen auch Designvorgaben oder der persönliche Geschmack, welches Folienformat das richtige ist.

In diesem Artikel erkläre ich, worauf es beim Seitenverhältnis der PowerPoint-Folie ankommt und warum man sich für ein Format entscheiden muss. Mit fünf Beispielen gebe ich Entscheidungshilfen für das jeweils optimale Folienformat, damit Sie Ihre nächste Präsentation bestmöglich einrichten und vorbereiten können. >>> Weiterlesen →

Redner-Coaching vom Comedian: Interview mit Heino Trusheim

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Heino Trusheim ist Stand-Up-Comedian aus Hamburg. Er spricht vor Leuten, um sie zu unterhalten und zum Lachen zu bringen. Als ich ihn kennenlernte, stand er gerade mal drei Jahre als Comedian auf der Bühne.
Heute, zehn Jahre und über 1.000 Auftritte später, hat er ein eigenes Comedy-Label gegründet und gibt seine Bühnenerfahrung in Coachings weiter, die sich an alle richten, die humorvoll und souverän vor Publikum sprechen wollen.

Das interessiert mich als Präsentationsberater natürlich besonders, und deshalb frage ich ihn im Interview, wie es dazu gekommen ist und was er genau in seinen Coachings vermitteln möchte. >>> Weiterlesen →

Präsentationen erstellen: Falsche Effizienz ist gefährlich

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Sie wollen schnell und effizient eine neue Präsentation erstellen.

Sie planen deshalb einen Remix aus alten und neuen Botschaften. Darum starten Sie zuallererst PowerPoint (oder ein anderes Präsentations­programm) und suchen ein paar Folien zusammen, um sie zu recyclen.

Ruckzuck steht das Foliengerüst der Präsentation. Jetzt müssen Sie nur noch die neuen Botschaften an den richtigen Stellen einfügen. Das geht ja ganz einfach mit Aufzählungslisten, mit Bullet-Points. Fertig ist die neue Präsentation!

Dieses Verfahren gilt als effizient, doch tatsächlich ist das Gegenteil der Fall!
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Mit Fragen fesseln, oder: Das Wissens-Quiz

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Wie läuft eigentlich das Lernen in der Schule ab?

Bitte bringen Sie diese drei Vorgänge in die richtige Reihenfolge:
Stoff abfragen
Stoff behandeln
Stoff „büffeln“

Wenn Sie auf einer Regelschule waren, dann werden Sie wahrscheinlich die Vorgänge wie folgt sortiert haben:
Zuerst wird der Stoff behandelt (Wissen vermittelt), dann wird „gebüffelt“ und schließlich wird das Wissen in Form von Tests oder Klausuren abgefragt. Es werden also zuerst die Antworten gelernt und danach die dazu passenden Fragen gestellt.

Dumm nur, dass unser Gehirn das so Gelernte nicht lange behalten kann.

Vera F. Birkenbihl, Expertin für gehirn-gerechtes Lernen, hat den Vorschlag gemacht, beim Lernen und bei Vorträgen nicht mit den Fakten zu beginnen, sondern mit den Fragen anzufangen.
Denn: >>> Weiterlesen →

Darstellung: Aktivnahrung für den Kopf

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Ich war mal schlecht in Mathe.

Bis eines Tages ein Referendar in die Klasse kam, der uns Algebra beibringen sollte: „Rechnen mit Buchstaben“.

Dieser junge Lehrer hat es geschafft, aus mir einen Einser-Kandidaten zu machen. Und nicht nur das: Ich war plötzlich bei meinen Mitschülern sehr gefragt, weil ich Nachhilfe in Mathematik geben konnte.

Wie hat er das gemacht?

Mit einer guten Darstellung, einem Mathe-Spiel:
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Der Mehrabian-Mythos: Die 7-38-55-Regel

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Liebe Leser, bitte seien Sie gewarnt!

Denn viele Kommunikationsexperten pflegen noch immer einen Mythos. Danach wird die Bedeutung einer gesprochenen Botschaft zu 7% durch Wörter kommuniziert, zu 38% durch die Stimme und zu 55% durch Mimik und Gestik.

Oder verkürzt: 93% der Kommunikation laufen angeblich immer non-verbal ab, nur 7% verbal. Verwiesen wird dabei auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse eines gewissen Herrn Mehrabian.

Übertragen auf Vorträge wird sogar behauptet: Inhalte sind nicht so wichtig, Hauptsache Ihre Präsenz ist gut! Denn „… Sie wirken ja nur zu 7% über das, was Sie sagen!“

Das ist natürlich Quatsch!
Und der Psychologe Albert Mehrabian hat mehrfach seinen Unmut über diese hartnäckige Fehlinterpretation seiner Ergebnisse aus dem Jahre 1967 geäußert, z.B. in diesem Radio-Interview: www.bbc.co.uk/radio/player/b00lyvz9 (BBC Radio 4, Sendung „More Or Less“ vom 14. August 2009, ab Minute 23).

Silent Messages

Albert Mehrabian interessierte sich für die stillen Botschaften, die in Sätzen wie „Schön, Dich zu sehen!“ versteckt sind. >>> Weiterlesen →

Darstellung: Weniger ist mehr

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Neulich, in einem Hamburger S-Bahnhof, sehe ich diesen Fahrstuhl. Oder genauer: Ich sehe das Bedienfeld dieses Fahrstuhls, und ich bin verwirrt.

Der Fahrstuhl hat nur zwei Stationen, eine oben auf dem Bahnsteig und eine unten beim Ausgang. Der Knopf mit der Null ist von einem grünen Ring umschlossen. Das muss der Start-Knopf sein! Halt, nein, doch nicht der mit der Null! Also dann der mit der Eins? Ich drücke ihn, die Türen schließen. Doch weiter passiert nichts. >>> Weiterlesen →